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26.09.2026

Pfarrbrief 8/26 (26.9.-2.11.)

Pfarrbrief Nr. 8_2026.pdf

Pfarrbrief Nr. 8_2026-01.jpg
Liebe Pfarrangehörige,

der Monat Oktober ist traditionell dem Rosenkranzgebet gewidmet. Unzählige Menschen durch die Jahrhunderte hindurch haben diese Gebetsform als wertvoll und kostbar kennen und schätzen gelernt. Sie haben durch das sich immer wiederholende Sprechen des Vaterunsers, der Ave-Maria und des Ehre sei dem Vater … sich in die lebendige Gegenwart Gottes hineingebetet. Sie haben mit diesem Beten stets ihre vielfältigen Intentionen verknüpft und so stellvertretend Fürbitte gehalten für Kirche und Welt. Wer den Rosenkranz betet, bleibt nicht bei Maria stehen, sondern wird von ihr zu Jesus Christus geführt, der gekommen ist, um uns die Nähe Gottes zu vermitteln und uns in das göttliche Leben hineinzuziehen.

Auch wir wollen in unserer Pfarrei das Rosenkranzgebet pflegen und laden sowohl nach Altenkessel (mittwochs, 18.00 Uhr) als auch nach Klarenthal (donnerstags, 17.30 Uhr) ein. Anliegen gibt es auch heute genug, gerade die Bitte um den Frieden treibt uns ja um und wir können wohl kaum besseres und notwendigeres tun, um den Himmel zu bestürmen, dass wir vor Krieg verschont bleiben. Also schließen Sie sich gerne dem Rosenkranzgebet an und entdecken Sie in diesem eine Quelle des Trostes und der Zuversicht.

Ich schließe mit einem Gebet von Bartolo Longo, einem Mann, der das Rosenkranzgebet verbreitete und der im vergangenen Jahr heiliggesprochen wurde.

„O Rosenkranz, gesegnet von Maria, süße Kette, die uns an Gott bindet, Band der Liebe, das uns mit den Engeln vereint, Turm des Heiles gegen die Angriffe der Hölle, sicherer Hafen im allgemeinen Schiffbruch, dich lassen wir nie mehr los. Du, unsere Stärke in der Stunde des Todes. Dir gilt der letzte Kuss unseres Lebens, wenn wir sterben. Der letzte Gruß unserer Lippen sei dein holder Name, o Königin des Rosenkranzes von Pompeji! O gute Mutter, du Zuflucht der Sünder, erhabene Trösterin der Betrübten, sei überall gepriesen, heute und immer im Himmel und auf Erden!“

Möge die Gottesmutter Maria ihre schützenden Hände über uns halten, besonders über die Kranken!

Euer Pastor

f_gusenburger - 22:03 @ Pfarrbrief | Kommentar hinzufügen

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