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Aktuelles

30.04.2026

Elisabethenverein Altenkessel „on Tour“ auf historischen Wegen

Schon früh am Morgen strahlte die Sonne und der Tag war geschaffen (gemäß unserem Motto) für „Hauptsach funn dehemm furt“.

Pünktlich um 9.00 Uhr starteten wir mit 2 Bussen der Fa. Seibert, am Steuer Ralf und Ahmet, unserem Ziel Cochem an der Mosel entgegen. Zuerst stand der Besuch der historischen Senfmühle an, deren Ursprung bis ins 18. Jahrhundert zurück reicht. Ein Mitarbeiter weihte uns ausführlich in die Geschichte und die Herstellung ein. Natürlich konnte auch probiert werden. Es war schwer, Entscheidungen zu treffen, welchen Senf man mit nach Hause nehmen möchte: den historischen, Knobi-, Cayenne-, Waben-, Mühlen-, Riesling-, Kölner-, Bärlauch- oder Indisch-Curry-Senf? In dem Verkaufsladen luden aber auch Brotaufstriche, Schmalz, Wurst und vieles mehr zum Kauf ein. So waren nach unserem Besuch in der Senfmühle schon einige Einkaufstüten gut gefüllt.

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Nun stand freie Zeit auf dem Tagesplan. Beim Shoppen füllte sich einige Tüten noch mehr. Die Mosel lud zum spazieren am Ufer ein. Die Reichsburg stand majestätisch über allem. Sie beherbergt unter anderem ein 8 x 4 m großes Mosaikbild des Hl. Christophorus, dem Schutzpatrons unserer Pfarrgemeinde. Natürlich wurde auch ausführlich geschlemmt und um 15.00 Uhr saßen alle Reisenden in den Bussen, um das 2. Ziel des Tages anzufahren, das Herz-Jesu-Haus in Kühr/Niederfell.

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Unser Verein hat seit Jahrzehnten, durch die Ordensschwestern, den Dienerinnen des Hl. Herzens Jesu eine ganz besondere Verbindung zu dieser Wohnstätte. 1906 kamen die ersten Nonnen aus Wien nach Altenkessel. Unser Verein wurde zur Unterstützung dieser Schwestern gegründet. Erst 1986 verließ die Ordensgemeinschaft unseren Ort. Viele unter uns wissen noch, was wir alles deren Arbeit zu verdanken hatten: Nähschule, Kindergarten und Altenheim. Zwei Dienerinnen leben heute noch im Herz-Jesu-Haus, das mittlerweile in eine Stiftung übergegangen ist: Schwester Radegundis und Schwester Ludowika. Sie hatten dafür gesorgt, dass der große Saal festlich gedeckt war und luden zu Kaffee und Kuchen ein.

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Um 17.30 Uhr zelebrierte der ortsansässige Pfarrer Peter zusammen mit unserem Pastor Meiser die Messe. Das besondere Highlight des Tages war, dass uns der „Behindertenchor“ in der Kirche, nach dem Gottesdienst ein Ave Maria sang.

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Als wir um 21.30 wieder zurück in Altenkessel waren, konnten alle sagen: „Es war ein schöner und besonderer Tag“.

DANKE an alle, die wieder mit uns unterwegs waren. DANKE an unseren Präses, Pastor Lars Meiser, der sich Zeit genommen hatte. DANKE an die Fa. Seibert und ihre Fahrer Ralf und Ahmet.

Wir freuen uns schon heute auf die nächste Fahrt am 12. Juli zum Rosenfest in Steinfurt und wenn es wieder heißt: „Hauptsach funn dehemm furt“.

Die Aktiven des Vereins

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Bilder: B. G. + H. M.

f_gusenburger - 12:55 @ Bericht | Kommentar hinzufügen